DONNERSTAG, 02/12/2021
// SONSTIGES
10.09.2021
Herren 40 Aufsteiger
So sehen Sieger aus - Schalalalala!
Presse-Foto
Alle Bildrechte liegen bei Matthias ,Franky‘ Witte
Das sind die jungen Herren des diesjährigen 40ies Kader!

Mit 35:10 Matches schnitt man sogar schlechter ab, als die 30/1 (39/6) – dennoch reichte es für den konkurrenzlosen Aufstieg in die Bezirksliga.
Ursprünglich wollte man mit 2 Teams in die jetzt abgeschlossene Saison starten. Aufgrund eines dafür zu kleinen Kaders, entschied man sich dazu, nur ein Team zu melden. Dies führte zu einem schönen Erfolg: dem Aufstieg ohne Niederlage.

Das ist unser Kader:

Dennis Heitmann: Als Dauerteilnehmer der LK After Work Cups beim TC St Mauritz (Münster) haben wir Dennis (Turnierdirektor) nicht nur in unser Team, sondern insbesondere in unser Herz geschlossen. Der Prof. Dr. der Mathematik ist nicht nur Weltrekordhalter im Dauer-Tennis-Spielen (Rekord bei 79 Stunden und 9 Minuten), sondern hat uns mit seinen deutlichen Siegen gegen TC Blau Weiß Halle und Rot Weiß Exter extrem weitergeholfen!

Holger Braun: Wer hätte das für möglich gehalten? Auch unserer Trainer hat uns beim Aufstieg mit gesundheitsbedingten Braunschen Stand-Tennis sehr weitergeholfen, ohne einen Schritt zu viel zu laufen! Sein Einzel gegen Halle konnte er in 29,99 Minuten beenden, um noch pünktlich zum Physio-Termin in Kamen zu erscheinen.

René Braun: Trainer, aber auch Herz und Gründer dieses Teams! Er hat alle Jungs in den vergangenen Jahren bei den ersten oder weiteren Tennisschritten begleitet! Leider hat sein Meniskus das Match gegen Halle nicht durchgehalten. Auf diesem Wege nochmal vielen Dank und gute Besserung!

Andreas Fengler: 2018 (Anröchte) beim Aufstieg der 30ies in die Verbandsliga, wurde der Begriff „einfenglern“ erfunden! Einfenglern findet man leider noch nicht in der Wikipedia. Es bedeutet, den Gegner mit butterweichen Rückspielen zur Weißglut zu treiben. Diesem Motto ist Andy treu geblieben, was zu drei deutlichen Siegen führte!

George Rizos: Leider mit Rückenverletzung und Aufgabe in seinem Match gegen Exter. Aber auf diesem Wege nochmal alles Gute nachträglich zur Hochzeit! Probiert unbedingt die neue Karte im Delphi (Tipp: Mezes!!!)

Christian Becker: Für einen Strauß Blumen zum letzten Spiel gegen TSV Petershagen bei seiner Frau eingekauft! Dies wurde mit zwei deutlichen und soliden Siegen in Einzel und Doppel belohnt.

Axel Danielmeier: Hoch und lang heiß das Konzept des Segelfreundes. Herz und Seele der Mannschaft – immer heiß, immer motiviert, immer kritisch – 3 Siege! Nimmt nach jedem Heimspiel das nicht angebrochene Glas Nutella mit nach Hause.

Christian „Ingo“ Ladage: Beim Stand von 4:1 gegen den TC Rot Weiß Exter schlug Ingos große Stunde! Er hatte 3 Satzbälle im ersten Durchgang, der schlussendlich 6:7 an seinen Gegner Niklas Zülka ging. Lag mit 1:4 im zweiten Durchgang zurück, um den Satz auf 7:6 zu drehen und den Match-Tie-Break mit 10:6 für die TSG zu entscheiden! Seinen Gegner sprach er dabei die ganze Zeit mit Ingo an und behauptete, dies bei der Begrüßung so verstanden zu haben. Näheres könnt Ihr in Brad Gilberts Winning Ugly nachlesen.

Fabian Illies: Bekommt heute ein Foto, aber dafür keinen Text.

Martin Hickstein: Das TSG Urgestein und Doppelwunder überzeugte auch in diesem Jahr mit guten Sprüchen, der hicksteinschen Backhand und einem hammerharten Aufschlag!

Jens Kersting: Das eigentliche Aufschlagwunder der TSG! Er weiß alles über Blumen – Fachbereich Nelken und Narzissen. Besitzt alle Qualitäten eines guten Rotweins - wird immer älter und immer besser!

Robert Possin: Auch die gute Seele der TSG wurde nach George Rizos Verletzung gegen Exter vom Frühstücktisch direkt auf den Platz bestellt. Leider ging sein Doppel knapp verloren. Seinem Ruf als Aufschlagmaschine wurde er dennoch mal wieder gerecht! Hoffentlich hält das Knie bald wieder, so dass Robert wieder öfter und schmerzfrei spielen kann!

Slawek Szafarzcyk: Auch in diesem Jahr bestritt er jedes Match in seiner Mulitfunktions-Tennis- und Badeshorts und stand der TSG nach einem kurzem Polen-Abstecher für zwei Siege zur Verfügung.

Dominik Kostroß: In seiner zweiten Saison für die TSG slicte sich der endspannteste Tennis Spieler in OWL solide wie eh und je von Sieg zu Sieg und verzog dabei keine Miene.

Andreas Biermann: Führte die 30/3 im Jahre 2018 in die Bezirksklasse – ist seit dieser Zeit völlig überspielt, so dass es verletzungsbedingt in diesem Jahr leider nur zu einem Einsatz reichte. Diesen meisterte er mit gewohnt sicheren Siegen in Einzel und Doppel! (Die Redaktion möchte sich hiermit für den Rechtschreibfehler (Schnapsmann) im Artikel vom 07.09 entschuldigen.)

Als letztes Ziel der Sommersaison möchte das Team ein Mannschaftsbild machen. Dieses soll noch im September entstehen. Ein durchaus straffer Zeitplan, aber wir werden sehen…..
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